private Krankenversicherung

Was erwarten Sie von Ihrer Krankenversicherung? Welche Leistungen sind Ihnen wichtig? Welche Rolle spielen Service, Zusatzangebote und Kundenbetreuung für Sie? Wie viel wollen Sie zahlen?

Entscheiden Sie sich für eine private Krankenversicherung?

Bedingung ist, dass Ihr Jahresgehalt die Versicherungspflichtgrenze (Jahresarbeitsentgeltgrenze) übersteigt. Diese betrug im Jahr 2009 48.600 Euro bzw. 4.050 Euro monatlich. Derzeit liegt die Grenze bei 4.575 Euro monatlich bzw. 54.900 Euro im Jahr. Ist das Einkommen geringer, müssen Sie sich in einer gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichern.

Sichern Sie sich dann über eine private Zusatzversicherung ab.

Jüngeren Personen und gesunden Singles ist der Abschluss einer PKV besonders zu empfehlen. Denn die Prämie der PKV wird nicht wie bei der Gesetzlichen Krankenversicherung nach dem Bruttogehalt berechnet, sondern nach Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand.

Angestellte, die Mitglieder einer PKV sind, erhalten einen Arbeitgeberzuschuss. Der maximale Arbeitgeberzuschuss betrug 2009 268,28 Euro für die Krankenversicherung (mit Krankengeldanspruch) und 35,38 Euro für die Pflegeversicherung.
Wichtig: Eine Beitragsrückerstattung der Privaten Krankenversicherung zieht keine nachträgliche Kürzung des Arbeitgeberanteils nach sich.

Leistungen

Die PKV besteht aus einzelnen Leistungsbausteinen. Diese sind variabel wählbar, je nachdem wie Sie sich versichern möchten.

Es gibt folgende Leistungsbausteine:

Tarife mit Selbstbeteiligung bieten Preisvorteile – besonders für Freiberufler. Angestellte, die in der PKV versichert sind, sollten bedenken, dass sie Arbeitgeberzuschüsse für die Beiträge erhalten, aber nicht auf den Selbstbehalt.

Es gibt in Deutschland mehr als 40 Krankenversicherungsunternehmen. Die Unterschiede im Leistungsumfang sind nicht unerheblich. Deshalb sollten Sie verschiedene Angebote prüfen und sich ausführlich beraten lassen, bevor Sie einen Versicherungsvertrag abschließen.

Aus dem Leistungskatalog der GKV

Aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung sind folgende Leistungen seit 2004/2005 gestrichen bzw. stark eingeschränkt:

  • seit 01.01.2004 ist das Sterbegeld gestrichen
  • die Kosten für nicht rezeptpflichtige Medikamente werden seit dem 01.01.2004 nicht mehr übernommen (ausgenommen davon sind Kinder bis zum 12. Lebensjahr sowie Patienten mit einer schweren Erkrankung, für deren Behandlung ein nicht verschreibungspflichtiges Arzneimittel erforderlich ist)
  • Sehhilfen (Brillen und Kontaktlinsen) erstattet die Kasse nur noch für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre und schwer sehbehinderten Menschen
  • die künstliche Befruchtung wird nur noch eingeschränkt bezahlt: seit 01.01.2004 werden nur noch drei anstatt vier Versuche anteilig übernommen; diese anteilige Kostenübernahme durch die Gesetzliche Krankenkasse beträgt nur noch 50 Prozent
  • der Zahnersatz bleibt eine Leistung der Gesetzlichen Krankenkasse – seit 1. Januar 2005 gilt das System von befundorientierten Festzuschüssen, anstatt des bisherigen prozentualen Anteils
Hier können Sie sich online informieren, was den so eine „Private“ kosten würde und dann Ihren individuellen Vergleich erstellen


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Panel 1

Berufsunfähigkeit


Berufsunfähigkeit

Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist eine freiwillige Versicherung, die sogar von Verbraucherverbänden, Versicherungsratgebern und der Stiftung Warentest als grundlegende Versicherung erachtet wird.

Vor allem Selbstständige, die nicht in die gesetzlichen Rentenkasse einzahlen, sollten sich unbedingt durch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung schützen.

Kapitelübersicht:

Der Staat hat die gesetzliche Absicherung eingeschränktSeit dem 01.01.2001 besteht kein gesetzlicher BU-Schutz mehr für alles ab dem Jahrgang 1961 und später Geborene. Für sie gibt es nur noch eine Erwerbsminderungsrente.

Sie sollten wissen, dass jeder fünft Angestellte und jeder dritte Arbeiter vor Erreichen des Rentenalters wegen Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit aus dem Berufsleben ausscheidet.
Durch die gesetzliche Sozialversicherung wird bei Invalidität, wenn überhaupt, nur ein Basisschutz geboten.

Beid er Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es nicht nur enorme Preisunterschiede, sondern auch große Unterschiede bei den angebotenen Leistungen.

Lassen Sie sich auf jedne Fall individuell beraten, damit Sie für sich die beste Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können.

Zur speziellen Absicherung der Berufsunfähigkeit gibt es die BU direkt für Kinder und Hausfrauen.

Wann ist man berufsunfähig?

  • Der Versicherte ist bereits dann berufsunfähig, wenn er seinen zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr ausüben kann. Er kann nicht auf einen anderen Beruf verwiesen werden, es sei denn, die versicherte Person übt diesen „Vergleichsberuf“ freiwillig aus (Verzicht auf die Abstrakte Verweisung).
  • Der Versicherte ist bedingungsgemäß bereits dann berufsunfähig, wenn er nach ärztlicher Einschätzung, 6 Monate (Prognosenzeitraum) ununterbrochen außerstande sein wird, seinen Beruf auszuüben.
  • Wenn der Versicherte 6 Monate nicht in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben, so gilt die Fortdauer dieses Zustandes als Berufsunfähigkeit. Die versicherte Leistung wird aber bereits rückwirken (Rückwirkende Leistung, d. h. ab dem Eintritt der Berufsunfähigkeit) erbracht.

Nach §2 der Allgemeinen Bedingungen für die Berufsunfähigkeits-Versicherungen gilt:

  • (1) Vollständige BU liegt vor, wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich dauernd (alternativ: mindestens … Monate / Jahre) außerstande ist, seinen Beruf oder eine andere Tätigkeit auszuüben, die aufgrund Ausbildung und Erfahrung ausgeübt werden kann und der bisherigen Lebensstellung entspricht.
  • (2) Teilweis BU liegt vor, wenn die in Absatz (1) genannten Voraussetzungen nur in einem bestimmten Grad voraussichtlich dauernd erfüllt sind.
  • (3) Ist die versichte Person … Monate ununterbrochen infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, vollständig oder teilweise außerstande gewesen, seinen Beruf oder eine andere Tätigkeit auszuüben, die aufgrund Ausbildung und Erfahrung ausgeübt werden kann und der bisherigen Lebensstellung entspricht, gilt die Fortdauer dieses Zusatndes als vollständige oder teilweise BU.

Verschiedene Modelle der BU-Versicherung

Die meisten Versicherungs-Gesellschaften in Deutschland bieten die folgenden Absicherung-Modelle bei Berufsunfähigkeit an:

  • Allgemeine Berufsunfähigkeits-Versicherung (das bedeutet Absicherung der Berufsunfähigkeit, Erwerbsunfähigkeit und Erwerbsminderung)
  • Kaptial-Lebensversicherung mit Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (hier werden Elemente der Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Kapital-Lebensversicherung verbunden)
  • Risiko-Lebensversicherung mit Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (hier werden Elemente der Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Risiko-Lebensversicherung verbunden)

Die gesetzliche Absicherung

Seit Januar 2001 werden die bisherigen gesetzlichen Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrenten durch eine dreistufige Erwerbsminderungsrente ersetzt:

  • keine Leistung erhält: Wer noch mindestens sechs Stunden pro Tag auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten kann.
  • die halbe Rente erhält: Wer zwischen drei und sechs Stunden / Tag arbeiten kann.
  • die volle Rente erhält: Wer weniger als drei Stunden / Tag arbeiten kann.

Allterdings wurde die Arbeitsmarktlage bei der neuen Rente berücksichtigt. Berufstätige, die älter als Geburtsjahr 1961 sind, werden bei der Einstufung der Berufsunfähigkeit wie bisher behandelt. Sie erhalten jedoch nur die halbe Erwerbsminderungsrente.

Man sollte unbeding wissen: Wenn man Erwerbsminderungsrente bekommt, beträgt diese nur maximal 40 Prozent des durchschnittlichen Bruttoeinkommens aus dem Vorjahr.

Berufsunfähigkeitsversicherung für Hausfrauen

Auch Hausfrauen bzw. Hausmänner, die nicht in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen, sollten sich unbedingt durch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung absichern. Im Fall einer BU erhalten Sie keine gesetzlichen Leistungen.
Wie wir alle wissen, bekommen Hausfrauen in der Regel für ihre Arbeit zu Hause kein Geld. Aber das Fehlen dieser „Arbeitskraft“ – gerade wenn Kinder zum Haushalt gehören – will man sich lieber nicht vorstellen. Eine Haushaltshilfe müsste eingestellt werden.

Bedenken Sie, dass die Arbeit einer Hausfrau bzw. eines Hausmannes eigentlich nicht zu bezahlen ist.

Hausfrauen/ -männer gelten als nicht berufstätig. Das bringt enorme Nachteile in der sozialen Absicherung mit sich. Gerade deshalb ist eine private Berufsunfähigkeitsabsicherung sehr wichtig.

Muss Ihre Tätigkeit zu Hause infolge Berufsunfähigkeit, z. B. durch eine professionelle Haushaltshilfe ersetzt werden, sind die Kosten in den meisten Fällen über einen längeren Zeitraumnur schwer finanzierbar. Jetzt ist es wichtig, dass Sie Versicherungsleistungen aus Ihrer BU erhalten.

Einige Versicherer bieten deshalb gerade für Hausfrauen/ -männer Berufsunfähigkeitsversicherungen an.

Ganz wichtig:

  • Achten Sie auf die Maximaljahresrente (durchschnittlich rund 12.000 Euro)
  • Die Vertragslaufzeit sollte bis zum 60. Lebensjahr bestehen. Viele Hausfrauen stegen nach der Familienzeit wieder in den Beruf ein. Dann eine neue BU abzuschließen ist schwieriger, z. B. aufgrund des gesundheitlichen Risikos.
  • Die Beiträge für die BU können je nach Lebenslage (Berufseinstieg, usw.) ohne Gesundheitsprüfung neu festgesetzt werden.
  • Im Vertrag sollte keine Erwerbsfähigkeitsklausel bzw. Verweisungsklausel vereinbart werden. Sie als versicherte Person müssten sonst eine andere annehmbare Erwerbstätigkeit aufnehmen.

Lassen Sie sich auf jeden Fall beraten, damit für Sie persönlich der beste Berufsunfähigkeitsschutz gefunden werden kann.


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Panel 2

private Pflege

private Pflege Pflegeversicherung Vergleich Pflegetagegeld, Pflege Bahr und Mixtarife

Die Betreuung kann im Pflegefall enorme Kosten verursachen.

Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung deckt diesen Bedarf oftmals nicht. Kann man die zusätzlichen Gelder nicht selbst zahlen, müssen Kinder bzw. Verwandte gerader Linie finanzielle Lücken schließen. Die Sozialhilfe leistet lediglich dann, wenn keine Angehörigen da sind.

Die höchsten Pflegegrade genügen dabei lediglich zur Hälfte, um einen Platz im Pflegeheim zu finanzieren.

Dem Bedürftigen muss grundsätzlich ein Unterhalt gewährt werden, der dem gelebten sozialen Status der letzten Jahre entspricht. Für Ehepartner, Kinder und Großeltern besteht Unterhaltspflicht, wenn der Betroffene die Kosten nicht selbst tragen kann. Erst wenn diese nicht zahlen können, übernimmt das Sozialamt die Kosten. Wird der Ehepartner pflegebedürftig, so muss der andere Partner, soweit er ein finanzielles Auskommen hat, bis zu 3/7 seines Nettoeinkommens für seinen Partner aufbringen.

Unterhaltspflicht kann lediglich dann ausgeschlossen werden, wenn absehbar ist, dass der Pflegefall nicht eintritt. Kinder zahlen den Unterhalt gemäß ihres eigenen Vermögens. Der zu leistende Anteil wird vom Sozialamt prozentual ermittelt. Dabei ist unter Umständen das Familieneinkommen entscheidend, d. h. auch der Verdienst der Schwiegerkinder.
Solange wie möglich in den eigenen „vier Wänden“…

Solange es irgend geht, möchten auch pflegebedürftige Menschen in ihren eigenen vier Wänden bleiben.

Dafür gibt s einen ambulanten Dienst, den Pflegedienst. Das Geld aus der Pflegeversicherung reicht meistens nicht, um die Kosten des Pflegedienstes zu übernehmen. Eine Alternative zum Pflegedienst stellt die Haushaltshilfe das. Seit 2004 dürfen pflegebedürftige Personen auch Haushaltshilfen aus EU-Beitrittsländern beschäftigen. Aber – und das ist der Knackpunkt – es darf keine deutschen Interessenten für die Stelle geben. Haushaltshilfen arbeiten überwiegend im Haushalt, sie dürfen auch bei der Körperpflege, beim Essen und beim Laufen helfen.

Hinweis: Die Einstellung einer Haushaltshilfe muss über eine örtliche Arbeitsagentur erfolgen. Dabei ist zu beachten, dass es einen Arbeitsvertrag gibt, der Urlaubsanspruch, Arbeitszeit und Gehalt regelt.

Pflegekostenversicherung

Beim Kostentarif erstattet der Versicherer Pflegekosten, die nicht von der gesetzlichen Versicherung gedeckt werden, bis zu einer vereinbarten Summe.

Für die Abrechnung sind alle Belege aufzuheben. Pflegen Angehörige, wird der Kostennachweis erschwert und nicht immer unterstütz. Es sind oft Warte- und Karenzzeiten zu beachten.

Pflegetagegeld

Bei der Tagegeldpolice zahlt der Versicherer je nach Grad der Pflegebedürftigkeit (Pflegestufe I, II, III) jeden Tag einen bestimmten Betrag aus.

Ein Kostenrisiko bleibt beim Versicherungsnehmer: Muss dieser rund um die Uhr betreut werden, reichen die vereinbarten Tagessätze oft nicht aus. Einige Tarife bieten jedoch eine Dynamisierung des Pflegegeldes auch im Leistungsfall an. Auch lassen sich bei einigen die Tagessätze für die jeweiligen Pflegestufe flexibel bestimmen.

Pflegerentenversicherung

Bei dieser Police zahlt das Versicherungsunternehmen im Pflegefall eine fest vereinbarte Monatsrente, unabhängig von den tatsächlichen Aufwendungen.

Die Höhe des Pflegerentenanspruchs bemisst sich nach dem Grad der Pflegestufe (I, II, III).

Im Vergleich zu Pflegekostenversicherung und Pflegetagegeld sind die Beiträge deutlich höher. Unter Umständen gestalten sich Tarife hingegen flexibler, indem sie eine Todesfallleistung ab dem 80. Lebensjahr oder Beitragsfreistellungen einschließen.

Zusatzpolicen Achtung!

Versicherungsunternehmen bewerben Zusatzpolicen, welche ein größeres Leistungsspektrum bieten als die Pflichtversicherungen.

  • Die Beiträge sind abhängig vom Alter – je höher das Eintrittsalter, umso höhe die Beiträge. Ein empfohlener Beginn für die Vorsorge ist ab 40 Jahren.
  • Auch der Gesundheitszustand ist für die Beitragshöhe entscheidend. Dieser wird in Form der Gesundheitsfragen erhoben, die stets wahrheitsgemäß zu beantworten sind, da der Versicherer sonst nicht leistet. Im Falle von Vorerkrankungen können Riskozuschläge erhoben werden. Keine Gesundheitsprüfung ist in der staatlich geförderten Pflegepolice (Pflege-Bahr) nötig.
  • Die Mindestvertragslaufzeit sollte gering (1 Jahr) sein.
  • Optionsrechte: Bei sinkenden gesetzlichen Leistungen oder wenn neue Zusatzpolicen vorhanden sind, sollte ein Wechsel ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich sein.
  • Seit dem 21. Dezember 2012 dürfen Versicherer nur noch Unisex-Tarife anbieten, d. h. die Prämien von Männern und Frauen dürfen sich nicht unterscheiden und auch keine geschlechtsspezifischen Risiken in die Tarife einkalkuliert werden.
  • Der Anbieter sollte auf das ordentliche Kündigungsrecht verzichten.


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Wir helfen Ihnen die richtige Absicherung zu finden, fordern Sie unsere Hilfe an, gerne online, per Chat, per EMail oder per Whats App 0172 / 98 57 999
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Panel 3

Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht

Hier finden Sie Informationen zur Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht.

Zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht empfehlen wir Ihnen die Broschüre „Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter“, Verlag C.H.BECK, 17. Auflage 2017, die überall im Buchhandel für € 5,50 erhältlich ist ( ISBN 978-3-406-70879-4). In der Broschüre befinden sich neben genaueren Informationen auch Formulare zur Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung, die Sie ausfüllen und – um Rechtssicherheit zu gewährleisten – als zusammenhängende Blätter heraustrennen können.

Es besteht auch die Möglichkeit, die Broschüre online anzusehen und die Formulare online auszufüllen: patientenverfügung.beck.de (Ausfüllen und Druckvorschau kostenlos, Ausdruck und weiterer Zugang zum Portal mit Änderungsmöglichkeit: € 9,90 für 6 Monate).

Zum privaten Gebrauch kann die Broschüre als PDF heruntergeladen werden:
Den Link finden Sie hier

Vorsorge für Unfall, Krankheit, Alter

Diese Broschüre wurde von den Mitgliedern des Arbeitskreises „Vorsorge“ im Rahmen der Christophorus Akademie für Palliativmedizin,Palliativpflege und Hospizarbeit im Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin, Klinikum der Universität München-Großhadern, verfasst und wird vom Bayerischen Staatsministerium der Justiz herausgegeben.

An dem Arbeitskreis haben mitgewirkt:
Dr. Jürgen Bickhardt, Internist, Kardiologe
Professor Dr. Gian Domenico Borasio, Neurologe, Palliativmedizin
Dr. Hans Dworzak, Anästhesist, Intensivmedizin
Bernadette Fittkau-Tönnesmann, M.P.H., Anästhesistin, Palliativmedizin
Professor Dr. Monika Führer, Kinderärztin, Palliativmedizin
Bruno Geßele, Notar a. D.
Udo Gramm, Jurist
Karlo Heßdörfer, Jurist
Dr. Hans-Joachim Heßler, Jurist
Brigitte Hirsch, Krankenschwester /Palliativfachkraft
Priv.-Dozent Dr. Dr. Ralf Jox, M.A., Medizinethik, Neurologie, Palliativmedizin
Annemarie Keupp, Diplom-Sozialpädagogin (FH)
Professor Dr. Bernhard Knittel, Jurist
Wolfgang Putz, Rechtsanwalt
Josef Raischl, Hospizsozialarbeiter, Diplomtheologe
Hermann Reigber, Diplomtheologe, Diplompflegewirt
Dr. Susanne Roller, Internistin, Palliativmedizin
Ursula Ruck-Köthe, Sozialpädagogin
Angelika Schieder, Diplom-Sozialpädagogin (FH)

www.justiz.bayern.de

Zum Werk

Wichtig für JEDEN AB 18 in Deutschland!
Wer durch Unfall, Krankheit oder Alter keine eigenen Entscheidungen mehr treffen kann, erhält durch das Betreuungsgericht einen gesetzlichen Betreuer zugewiesen, der für ihn entscheidet. Dabei kann jeder durch einfache rechtliche Vorsorge selbst festlegen, wer für ihn im Ernstfall welche Entscheidungen treffen soll.
Diese Broschüre informiert:

  • Was für eine Vorsorge durch Vollmacht spricht, was man alles für den Ernstfall regeln kann und was geschehen kann, wenn man keine Vollmacht erteilt hat
  • was eine Betreuungsverfügung ist und für wen sie wichtig ist
  • was man mit einer Patientenverfügung regeln kann und wie man sie rechtswirksam erstellt u.v.m.
Die Broschüre bietet Formulare (im DIN-A-4-Format und leicht heraustrennbar) zu Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung und persönliche Ergänzungen hierzu.
Vorteile auf einen Blick
  • konkrete Formulierungsvorschläge für Patientenverfügungen
  • unter Berücksichtigung der BGH-Entscheidung vom Juli 2016
  • mit einem zusammenhängend herausnehmbaren Formularteil zum fälschungssicheren Ausfüllen
Zur Neuauflage
Die Neuauflage bietet u.a. noch konkretere Ausführungen zur Vorsorgevollmacht und zur Patientenverfügung, die gezielt auf die BGH-Entscheidung vom Juli 2016 abgestimmt sind.
Zielgruppe
Für alle Leser, die sich verlässlich über eine rechtliche Vorsorge informieren wollen, wie auch Betreuungsvereine, Hospizvereine, Caritas, Arbeiterwohlfahrt, Innere Mission, Paritätischer Wohlfahrtsverband, VdK, Verbraucherzentralen, Lebenshilfe e.V., Banken, Sparkassen, Kassenärztliche Vereinigungen, Ärztevereinigungen, Krankenkassen, Krankenhäuser und deren Sozialeinrichtungen, Kureinrichtungen, Fürsorgestellen, Versicherungen, Versicherungsmakler etc.
Panel 4

Erstinformationen

Erstinformationen pkvvergleichjetzt.de

Wichtige Informationen für Sie

Nachweis zu den Informationspflichten gemäß Abschnitt 4 / § 11 Versicherungsvermittlerverordnung

Anschrift

Versicherungskontor Flieger GmbH
Manfred Flieger
Goethestr. 13
63849 Leidersbach
Telefon:+49 60282571
Telefax:+ 49 60282589
Mobil:+ 49 1729857999
E-Mail:info [at] mflieger.de

Status gemäß Gewerbeordnung

Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach §34 d Abs. 1 GewO
Zuständige IHK:Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg
Kerschensteinerstraße 9
63741 Aschaffenburg
Telefon: 06021/880-0
Fax: 06021/880-22000
E-Mail: ihk@aschaffenburg.ihk.de
Homepage: www.aschaffenburg. ihk.de
Bezirke: Stadt Aschaffenburg; Landkreise Aschaffenburg und Miltenberg

Vermögensschadenshaftpflichtversicherung

Eine gesetzeskonforme Vermögensschadenhaftpflicht ist vorhanden.

Beteiligung an Versicherungsunternehmen

Offenlegung:
Ich/Wir besitze/n keine direkten oder indirekten Beteiligungen von über 10% an den Stimmrechten oder am Kapital eines Versicherungsunternehmens.
Kein Versicherungsunternehmen oder das Mutterunternehmen eines Versicherungsunternehmens besitzt eine direkte oder indirekte Beteiligung von über 10% an den Stimmrechten oder am Kapital meines Unternehmens.

Vermittlerregister

Eingetragen im Vermittlerregister unter der Registriernummer: D-LSOX-EGBLX-64.
Die Eintragung kann geprüft werden bei der gemeinsamen Registerstelle:Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V.
Breite Straße 29
10178 BerlinTel.: 0180-600585-0 (14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, höchstens 42 Cent/Min aus Mobilfunknetzen)
Fax: 030/203081000, E-Mail: infocenter@berlin.dihk.de
Registerabruf: http://www.vermittlerregister.info

Anschriften der Schlichtungsstellen

Ombudsmann für Versicherungen
Leipziger Straße 121
10117 Berlin
Homepage: http://www.versicherungsombudsmann.deOmbudsmann der privaten Bausparkassen
Postfach 303079
10730 Berlin
Homepage: http://www.bausparkassen.deOmbudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung
Kronenstraße 13
10117 Berlin
Homepage: http://www.pkv-ombudsmann.de

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Impressum

Impressum, www.Frauenrentenberatung.de

Die Zusendung von unaufgeforderter Werbung wird ausdrücklich untersagt.

Angaben gemäß den Inhalten des Telemediengesetzes

Anschrift

Versicherungskontor Flieger GmbH
Manfred Flieger
Goethestr. 13
63849 Leidersbach
Telefon: +49 60282571
Telefax: + 49 60282589
Mobil: + 49 1729857999
E-Mail: info@mflieger.de
Anfahrt mit Google Maps

Autor, inhaltlich verantwortlich

Manfred Flieger

Weitere Angaben nach Telemediengesetz

Zuständige Kammer gemäß Gewerbeordnung §34 d:
Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg
Kerschensteinerstraße 9
63741 Aschaffenburg
Telefon: 06021/880-0
Fax: 06021/880-22000
E-Mail: ihk@aschaffenburg.ihk.de
Homepage: www.aschaffenburg. ihk.de
Bezirke: Stadt Aschaffenburg; Landkreise Aschaffenburg und Miltenberg
Berufsrechtliche Regelungen:
Eingetragene Berufsordnung:
Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach §34 d Abs. 1 GewO; Bundesrepublik Deutschland
Register-Nr. des Vermittlers: D-LSOX-EGBLX-64Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V.
Breite Straße 29
10178 BerlinTel.: 0180-600585-0 (14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, höchstens 42 Cent/Min. aus Mobilfunknetzen)
Fax: 030/203081000, E-Mail: infocenter@berlin.dihk.de
Registerabruf: http://www.vermittlerregister.info
Zuständige IHK: Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg
Handelsregister:
HRB 12367 Aschaffenburg
Die berufsrechtlichen Regelungen können über die vom Bundestministerium der Justiz und von der juris GmbH betriebenen Homepage www.gesetze-im-internet.de eingesehen und abgerufen werden.

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